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FrOSCon 2017

Karen Sandler hält ihre Keynote im großen Hörsaal HS1 auf der FrOSCon
Karen Sandler bei ihrer Keynote "Cyborgs Unite!"

Auch in diesem Jahr bin ich am Samstag wieder früh aufgestanden, habe mich ins Auto gesetzt, den Unbillen der A3 zwischen Wiesbaden und Siegburg getrotzt, und habe schließlich an der diesjährigen FrOSCon teilgenommen.

In all den Jahren seit meiner ersten FrOSCon 2010 habe ich viele Menschen aus der Open Source- und insbesondere PHP-Community kennengelernt, die ich IRL oft nur einmal im Jahr treffe: eben auf der FrOSCon. Das ist immer wieder schön, und auch diesmal waren viele alte und ein paar neue Bekannte vor Ort. Manchmal reicht es nur kurz zum "Hallo"-Sagen zwischen zwei Talks, manchmal bleibt etwas mehr Zeit, um sich zu unterhalten. In diesem Jahr habe ich es ganz gut getroffen und ein paar nette Begegnungen gehabt.

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Mein FrOSCon Samstag 2013

Wie in den Jahren zuvor habe ich die FrOSCon auch diesmal nur an einem Tag, dem Samstag, besucht. Dennoch hat sich die Anreise wieder ausdrücklich gelohnt. Die Konferenz hat nicht nur mit interessanten Speakern und einem exzellenten PHP-Track aufgewartet, sondern hat es auch einfach gemacht, sich mit anderen Open Source-Enthusiasten und -Projekten auszutauschen. Der Rahmen stimmt einfach.

Im folgenden möchte ich ganz kurz über die Sessions berichten, die ich besucht habe. Ich war fast durchgängig im PHP-Raum zu Gast, habe aber auch einen Blick über den Tellerrand gewagt und zwischen den Talks ausreichend Zeit gefunden, um mich bei Kaffee oder Mate mit netten Leuten auszutauschen.

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FrOSCon 2012

Der August ist bei mir ganz offensichtlich der Monat der (Un)Konferenzen. Daher folgt ein kurzer Nachbericht zur diesjährigen FrOSCon, die am vergangenen Wochenende in Sankt Augustin stattgefunden hat. Wie in den vergangenen Jahren auch bin ich nur für einen Tag - den Samstag - hochgefahren und kann somit nur von einer "halben" Konferenz berichten ;-)

Wie immer kann ich nur von den Sessions berichten, die ich auch selbst besucht habe. Bei meiner Planung half mir übrigens die Giggity-App für Android, die das Programm der FrOSCon schon direkt mitliefert - sehr praktisch. Zum "Aufwärmen" nach der Begrüßung durch den Dekan setzte ich mich in Kristian Koehntopps spontanen Workshop über MySQL-Performance, der wir erwartet interessant und mit netten Anekdoten gespickt war.

Anschließend ließ ich mir von Tobias und Gordon über Sinn und Unsinn von Domain Specific Languages (Slides) erklären. In ihrer Präsentation findet sich auch folgender, nicht ganz erst gemeinter, dafür aber umso häufiger geretweeteter Satz:

Der ernsthafte Teil lieferte aber eine ganz praktische Einführung in die Verwendungsmöglichkeiten von DSLs. Die Keynote zu Wikidata dagegen enttäuschte mich einigermaßen. Das durchaus interessante und wichtige Thema wurde IMHO nur oberflächlich betrachtet und etwas umständlich vorgetragen. Vielleicht ist das Projekt einfach noch zu jung, oder fehlen wirklich die Visionen, was man mit den Daten über die Wikipedia-Infoboxen hinaus noch alles anstellen könnte?

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Das Open Source AutoRadio

Open SourceWenn das Ding hier Realität wird, stehe ich aber ganz vorn in der Schlange vor dem OSAR Store: Ein Autoradio, dessen Soft- und Hardware komplett auf Open Source basiert. Die wichtigsten Hardware-Module und Software-Tools existieren laut Forum bereits, man muss sie bloß noch vernünftig zusammenfügen. Beispielsweise ließe sich ein Embedded Linux auf einem BeagleBoard installieren, und die Stromversorung, der FM-Tuner und weitere Chips könnten auf diese Plattform aufgesetzt werden.

Die Basis-Features bilden eine solide Grundlage, aber die Spinnereien für die Zukunft machen das Projekt erst richtig interessant. Man stelle sich nur die Möglichkeiten vor, die ein WLAN-/UMTS-fähiges Autoradio bieten würde … Mercedes und Audi bieten bereits ähnliche Lösungen an, aber eine Open Source-Alternative könnte man auch in einen Fiesta einbauen! Ich hoffe also, dass das OSAR-Projekt Fahrt aufnimmt und werde bei Gelegenheit über Fortschritte berichten.

CHDK firmware on my Canon IXUS 800 IS

A couple of weeks ago, I stumbled over the CHDK project where some fine people develop additional firmware for a wide range of Canon digital cameras. Since I call a Canon IXUS 800 IS - also known as Canon SD700 in other parts of the world - my own, I was instantly captivated by the amount of additional features that can be added by means of loading an small piece of software onto my cam. Yesterday, I tried to get it to work and was set up within a couple of minutes.

Some of the new choices I am given are that I can now save pictures in RAW image format (one of the reasons I got myself a Canon EOS350D on ebay a couple of weeks ago), a live histogram appears on the display, the state of charge of my battery is shown, and I can download and apply a large number of user scripts that combine batches of actions and permit to trigger them with a single button. And the best thing: The original firmware does not get overwritten!

Ever since I installed Rockbox on a Sansa digital audio player, I'm a big fan of user-contributed, open source alternative firmware. And this one is no exception, it's simply a glorious extension to my digicam. Let me show you a couple of pics of CHDK's new menu and display options:

The new, alternative main menu
One of the new submenus
The display in capture mode with some new features
The display with the additional histogram