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Audio vom Android-Handy mit Bluetooth auf dem Linux-Rechner abspielen

Vorab: Ich höre gern Podcasts, hauptsächlich auf meinem Android-Phone, und da meistens über Kopfhörer oder im Auto über Bluetooth. Da das Autoradio kein Bluetooth kann, habe ich einen kleinen Bluetooth-Empfänger in der Mittelkonsole liegen, das per USB Strom bekommt und Audio über ein Klinkenkabel weiterreicht. Das ist nicht wirklich komfortabel, funktioniert aber gut, und ist hier eigentlich gar nicht relevant. Leider (oder zum Glück) fahre ich gerade aber gar nicht viel mit dem Auto.

Häufig kommt es vor, dass ich einen Podcast anfange und zuhause zu Ende hören möchte. Da meine Podcast-App (aktuell Player FM, davor AntennaPod) sich natürlich die letzte Position merkt, diese aber nicht mit Desktop-Anwendungen synct, muss ich entweder manuell zur entsprechenden Stelle springen oder eben auf dem Handy weiterhören.

Damit kann ich leben, habe aber nicht immer Lust, zuhause mit Kopfhöreren oder Klinkenkabel zu hantieren. Daher dachte ich, dass es doch möglich sein muss, den Rechner mit dem Phone über Bluetooth zu pairen, so dass das Phone die Quelle und der Rechner das Abspielgerät ist.

Stellt sich heraus, dass sowas geht, aber dafür ist etwas Handarbeit nötig.

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Babycam mit Raspberry Pi und Playstation Eye

Seit unsere Tochter klettern und laufen kann, tut sie das mit großem Vergnügen und steigt auch schon mal allein aus dem Bett aus, wenn sie keine Lust mehr auf Mittagsschlaf hat. Aus dem elterlichen Bett wohlgemerkt, denn für ihr Kinderbett mit den Gitterstäben ist sie offenbar zu freiheitsliebend :-) Es kommt also vor, dass sie im Schlafzimmer umherläuft, ohne das wir das akustisch übers Babyfon mitbekommen. Wenn das Babyfon doch nur eine Kamera hätte …

Doch halt! Hier liegt doch noch ein ungenutzter Raspberry Pi der ersten Generation herum, einen USB-WLAN-Stick habe ich auch noch und ein paar alte Webcams - von denen leider keine so richtig unter Raspian funktionieren mag. Eine kurze Recherche ergibt, dass die günstigste lauffähige Alternative wohl eine Playstation Eye ist. Geklickt, geliefert, angesteckt: Funktioniert!

Babycam auf dem Schrank
Die Babycam steht auf dem Schrank, der Karton enthält den Raspberry Pi
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Drucken und Scannen über eine Synology DiskStation

Weil mein altes NAS langsam in die Jahre kommt, habe ich mir vor kurzem eine Synology DS1513+ zugelegt. Ausschlaggebend für die Entscheidung pro Synology war unter anderem die Tatsache, dass sich für viele Funktionalitäten Pakete über die Management-Oberfläche auswählen lassen; aber insbesondere auch Pakete über IPKG installieren lassen, weil auf der Kiste eben ein Linux läuft.

Ähnlich betagt ist mein Multifunktionsdrucker, ein HP Photosmart C4500, den ich auch häufig zum Scannen einsetze. Bisher hing das Gerät per USB an der Dockingstation meines Thinkpads, weil es eben kein Netzwerkdrucker ist. Synology bietet nun aber die Möglichkeit an, einen Drucker per USB anzuschließen und übers Netzwerk bereitzustellen. Klar, das ging vorher auch schon, aber an einem Notebook ist das nur bedingt sinnvoll. Im folgenden nun meine Anleitung, um diesen Drucker und Scanner an der DiskStation im Netzwerk zum Laufen zu bringen. Vielleicht hilft's ja jemanden, ansonsten ist das ein Reminder-to-self ;-)

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Screenshotting Ingress

Im Vorfeld der Ingress-Aktion "Divide & Conquer" am 7. Februar 2014, bei der über 40 Spieler mehrere große Felder über die Städte Mainz und Wiesbaden spannten, kam der Wunsch auf, das Geschehen auf der Intel Map über Screenshots nachverfolgbar zu machen - auch, um im Anschluss ein schön animiertes GIF oder einen Film präsentieren zu können.

Nun war dieses Vorhaben leider nicht ganz so trivial umzusetzen, wie erhofft. Die Herausforderungen und wie diese zu lösen sind, habe ich im folgenden beschrieben.

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VPN-Tunnel mit der FRITZ!Box 7320 und Linux

Sehr weit oben auf meiner ToDo-Liste stand, einen VPN-Tunnel über meine AVM FRITZ!Box ("Fritzbox") einzurichten. Das würde mir sicheren Zugriff aufs Internet auch dann ermöglichen, wenn ich mich in fremden WLANs einwähle. Dort würde ich nämlich zunächst einen verschlüsselte Verbindung zu meiner Fritzbox aufbauen und von dort Internetseiten aufrufen - ganz als wäre ich zuhause in meinem Heimnetzwerk.

Da ich in Sachen Netzwerk- und Serverkonfiguration noch einiges dazulernen kann, hatte ich mich bisher vor der VPN-Konfiguration gedrückt. Heute habe ich endlich den Schritt gewagt und das VPN - mit tatkräftiger Hilfe des AVM-Supports - schließlich auch erfolgreich eingerichtet. Doch der Reihe nach.

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