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The most frequently used PHP functions on GitHub

While preparing the April meetup of the PHP User Group Rheinhessen, Christian came up with an idea: Let's take a look at one of the least used and most "exotic" internal functions of PHP and discuss them. Soon, the question arose, "which functions are only infrequently used?" - A: "Let's take a look at PHP repos on Github!"

After studying Github's Search API, it soon became clear that it's not possible to search all PHP repositories for functions this way. What I had to do was to write a simple crawler that POSTed search queries to the search form on the Github website (while respecting the rate limit, of course).

The results were parsed and saved to a JSON file, and I built a bar chart that visualizes the collected data:

Screenshot of http://mattsches.github.io/php-funcs-frequency/ where the findings are presented

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Das erste Serendipity-Treffen. Ever.

Pläne, ein Treffen für Entwickler und Anwender von Serendipity zu veranstalten, gab es schon vor mindestens acht(!) Jahren. Letztes Jahr konkretisierte sich die Idee immer mehr, und im März 2015 haben wir es endlich geschafft: Wir trafen uns zum #s9ycamp2015 in Essen.

Wir hatten beschlossen, das Wochenende im großartigen Linuxhotel zu nutzen, um uns nach vielen Jahren der "virtuellen" Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Projekt endlich einmal im so genannten "echten" Leben kennenzulernen.

Aus dem Kennenlerntreffen wurde, obwohl wir vorher bewusst keine Agenda festgelegt hatten, ein sehr produktives Wochenende. Wir konnten erstmals viele Themen persönlich ansprechen und diskutieren. Trotz aller Möglichkeiten der Online-Kommunikation haben acht Menschen in einem Raum eine ganz andere Qualität.

Die inhaltlichen Ergebnisse sind ausführlich im offiziellen Serendipity-Blog nachzulesen. Kurz zusammengefasst: Serendipity ist und bleibt eine Blogsoftware, deren Stabilität und Bedienbarkeit eine hohe Priorität genießen. Wir haben ein Mission Statement formuliert, eine grobe Roadmap ausgearbeitet - und irgendwann stand das passende Motto im Raum:

Not mainstream since 2002!

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Freifunk Wiesbaden mit neuer Webseite

Screenshot der neuen Freifunk Wiesbaden-WebseiteIn den letzten Wochen, insbesondere seit dem Start des Gluon-Testbetriebs, nimmt das Interesse am Freifunk in Wiesbaden zu. Das merke ich in den Gesprächen mit Kollegen, an den Anfragen auf der Mailingliste, und bei den monatlichen Treffen der Freifunk-Community in den Räumen des CCC.

Viele wollen zunächst einmal wissen, was Freifunk überhaupt ist und was dahintersteckt. Andere haben sich schon mit der Idee von Freifunk beschäftigt und möchten gern mitmachen und ein Teil des Netzes werden. Ich finde es jedesmal schön, die Fragen persönlich zu beantworten (so gut es eben geht, ich weiß längst nicht auf jede Frage eine Antwort).

Weil das aber nicht immer möglich ist, haben wir im Hintergrund viel geplant und gebastelt, Informationen gesammelt und aufbereitet, und freuen uns, heute eine neue Webseite für den Freifunk Wiesbaden präsentieren zu können! Unter http://wiesbaden.freifunk.net/ finden Wiesbadener nun die wichtigsten Daten und Fakten sowie Termine und - besonders wichtig - Anleitungen zum Mitmachen.

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So war's beim 9. RheinMainJS Meetup

Gestern Abend fand in Wiesbaden das 9. Meetup der JavaScript User Group RheinMainJS statt. Vor etwa 20 interessierten Teilnehmern, darunter auch vielen neuen Gesichtern, stellte Tom Raithel in seinem Vortrag Facebooks Bibliothek ReactJS vor.

Im Vergleich zu vielen anderen Libraries oder gar ausgewachsenen Frameworks wirkt ReactJS auf mich aufgeräumt, lesbar und gut strukturiert. Mich hat Tom von ReactJS begeistern können, und ich werde versuchen, es bald in einem Projekt einzusetzen.

Nachdem alle Fragen zu ReactJS beantwortet waren, haben wir unter allen Anwesenden noch ein Ticket für die "virtuelle" JavaScript User Group Nomad JavaScript verlost (Thx Jordan!). Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner Martin!

Im Anschluss an den "offiziellen" Teil zog ein großer, hungriger und durstiger Tross weiter in eine Pizzeria in der Nähe, wo noch lange bei Pizza, Pasta und Getränken weiter diskutiert wurde. Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend, nicht zuletzt dank unseres Gastgebers AOE GmbH!

In zwei Monaten, also irgendwann im April, wird das nächste RheinMainJS-Meetup stattfinden; bis dahin empfiehlt es sich, das Blog von FrankfurtJS im Auge zu behalten.

Mit NFC-Tags automatisch Keepass unter Android entsperren

NFC.TagNFC-Tags können schon seit längerem von Smartphones ausgelesen und beschrieben werden. Via NFC lässt sich außerdem ein Datenaustausch zwischen zwei Smartphones initiieren. Und wer eine Passwort-Datenbank wie KeePassDroid oder Keepass2Android auf seinem Android-Phone nutzt, um seine Kennwörter sicher zu verwalten, kann diese mittels eines NFC-Tags entsperren.

Mit Apps wie NFC Key oder KeePass NFC lässt sich der Passwort-Store ziemlich bequem entsperren. Dabei wird nicht das Passwort selbst, sondern ein zufälliger Hash auf dem NFC-Tag gespeichert. Das eigentliche Passwort wird mit diesem Hashwert verschlüsselt und verbleibt auf dem Phone.

Wird nun der NFC-Tag an die Rückseite des Handys gehalten, entschlüsselt die App mithilfe des Hashes das Passwort, leitet es an Keepass weiter und öffnet so die Datenbank. Das ist bedeutend komfortabler, als jedes Mal das Passwort mit der Android-Tastatur eintippen zu müssen. Natürlich sollte der NFC-Tag in diesem Fall immer sicher verwahrt sein oder an der Person bleiben.

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